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{ potenzielles Pair } rage is only for what you believe can be fixed
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06.08.2026 15:14» ABOUT ME «
Vor- & Nachnamen | Alter | Wesen | Zugehörigkeit
Deanna Venice Marseille | 30 Jahre | Mensch | Nomaden
Charakterbeschreibung
Positive Eigenschaften
• Anpassungsfähig • Hartnäckig • Loyal • Empathisch • Hilfsbereit • Tapfer • Belastbar • Neugierig • Hoffnungsvoll • Analytisch
Neutrale Eigenschaften
• Emotional Widersprüchlich • Reserviert • Selbstaufopfernd
Negative Eigenschaften
• Misstrauisch • Dickköpfig • Naiv • Emotional abhängig • Verschlossen • Impulsiv • Bindungsprobleme • Misst mit zweierlei Maß
Persönlichkeitsbeschreibung
Man sollte meinen, dass die Umstände der neuen Welt so Angsteinflößend sein müssten, dass Deanna sich in einen Kokon zurückziehen und nie wieder den Kopf hinausstecken würde. Und obwohl sie nicht abstreiten kann, dass ihr selbst nach Jahren nach wie vor alles zu viel werden kann, scheint sie sich aufgrund zwei charakteristischer Eigenschaften nicht unterkriegen zu lassen: Ihrer ausgeprägten Anpassungsfähigkeit und ihrer Sturheit, die sie selbst in den schwierigsten Situationen nicht zurückschrecken lässt — selbst, wenn sie es manchmal einfach gut sein lassen sollte. Wer Deanna kennenlernt, merkt jedoch, dass sie nicht so einfach in eine Schublade zu stecken ist. Während sie auf den ersten Blick recht abweisend, kühl und misstrauisch wirken kann, hat sie jedoch auch eine gewisse Naivität und Gutmütigkeit aus ihrer Kindheit beibehalten, die sie selbst dann Hoffen lässt, wenn Situationen bereits aussichtslos sind. Wenn man sie also in einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das wohl: Facettenreich. Denn während man seinen Gegenüber gerne einmal in Gut oder Böse einteilt, gehört Deanna zu der Art Mensch, der Situationsabhängig handelt. Das bedeutet nicht, dass ihre Loyalität sprunghaft ist — es bedeutet aber, dass sie in schwierigen Situationen durchaus auch mal harte und fragwürdige Entscheidungen treffen kann.
Adèle Exarchopoulos
Kurzfassung:
Als Tochter eines alleinerziehenden Regierungswissenschaftlers verbrachte Deanna ihre Kindheit zwischen Rätselspielen, Schnitzeljagden und Survival-Training, während sie gleichzeitig unter dessen strenger und toxischer Erziehung litt. Trotz ihres späteren Studiums der Forensischen Wissenschaft und ihres Auszugs gelang es ihr nie vollständig, sich von ihrem Vater zu lösen. Als sie Jahre später in seinem verschlossenen Arbeitszimmer auf Hinweise über geheime Menschenexperimente stößt, konfrontiert sie ihn mit ihren Entdeckungen — nur um kurz darauf betäubt und gegen ihren Willen in eine Kryokapsel gebracht zu werden. Erst Jahrhunderte später erwacht sie in den Ruinen der ehemaligen Forschungseinrichtung und muss erkennen, dass die Welt, die sie kannte, längst untergegangen ist. Nach einem gescheiterten Suizidversuch wird sie von einem Nomaden gerettet, der ihr hilft, sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Heute schlägt sie sich selbst als Nomadin durch und versucht, ihren Platz in einer Welt zu finden, die ihr ebenso fremd ist wie die Wahrheit über das Schicksal ihres Vaters.
Vollständige Storyline:
Efforts are always better than promises
“Dad? Wo ist meine Mama?” Eine Frage von vielen, die Deanna von ihrem Vater nie so richtig beantwortet bekommen würde. Ein beschwichtigendes abwinken, gepaart mit einem genervten Stirnrunzeln und dem Satz “Mama hat einen anderen Weg eingeschlagen.” sollte Antwort genug sein. Jegliche darauffolgende Nachfragen wurden entweder mit Ignoranz bestraft, oder Gabriel ging zum Gegenangriff über und lenkte sein kleines Mädchen mit Rätseln und Schnitzeljagden ab. Ein Hobby, das fast schon zu einem wöchentlichen Ritual wurde — und gleichzeitig die einzige Zeit in der Deanna sich ihrem Vater ganz besonders nah fühlte. Als alleinerziehender Vater, der als Forschungswissenschaftler biomedizinische Forschungen für die Regierung durchführte, erzog Gabriel seine Tochter nicht nur mit dem Ziel, sie auf geistiger Ebene zu fördern, sondern auch mit strenger Hand auf das harte Leben vorzubereiten. So fing sich Deanna schon während der Grundschulzeit die ein oder andere Ohrfeige ein, wenn sie Widerworte gab oder sich des Nachts mal wieder aus dem Haus geschlichen und dabei erwischen lassen hat, wie sie wieder zurück durchs Fenster geklettert kam. Und als wären die physischen Bestrafungen nicht genug, lechzte das Mädchen regelrecht nach Aufmerksamkeit ihres strengen und zurückhaltenden Vaters, der ihr diese nur zu gewähren schien, wenn sie ihn stolz machte. Stolz, vor allem dann, wenn sie während ihrer seltenen Ausflüge in die Wildnis zeigte, wie schnell ihre Auffassungsgabe war und wie sie dies zu ihrem Vorteil nutzen konnte. So lernte sie bereits mit vierzehn Jahren, wie man ein Feuer entfachte, Spuren laß und mit welchen natürlichen Ressourcen man sein Überleben sicherte. Mit fünfzehn Jahren hatte sie das erste Mal ein Gewehr in der Hand — und zwei Jahre später ihr erstes Reh geschossen, dessen Geweih ihr Vater ganz stolz zu Hause über der Tür in seinem Büro aufhing. Trotzdem: Zum Schulabschluss saß Deanna alleine in der hintersten Ecke des Saales. Denn wenn eine Sache wichtiger war als seine Tochter, dann war es seine Arbeit.
Maturing is realizing you were toxic
Zwei Jahre, nachdem Deanna ihr Studium für Forensische Wissenschaft begonnen hatte, zog sie aus und hielt sich mit diversen Aushilfsjobs über Wasser. Und obwohl ihr Vater sie finanziell unterstützte — stolz darauf, welchen Weg sein “kleines Mädchen” eingeschlagen hatte — schien die Beziehung zwischen den beiden immer schlechter zu werden. Zum einen, weil sie nun noch weniger Zeit miteinander verbrachten, und zum anderen, weil Deanna nach und nach realisierte, welche Auswirkung ihre schroffe Erziehung auf sie hatte: Immer wieder verliebte sie sich in Männer, um dessen Aufmerksamkeit sie regelrecht buhlen musste. In Freundschaften stellte sie sich nie an erste Stelle und priorisierte stets die Bedürfnisse der anderen. Und wenn es um berufliche Verhältnisse ging, schluckte sie definitiv das ein oder andere Mal etwas zu viel hinunter, ehe sie das Wort erhob und für sich selbst einstand. Das Selbstbewusstsein, das sie benötigte, um aus dem Teufelskreis toxischer Beziehungen auszubrechen, sollte sie daher erst erlernen, nachdem sie absichtlich auf Abstand mit ihrem Vater ging und zum ersten Mal sich selbst wichtiger nahm, als die Anerkennung eines Anderen. Und trotzdem: So ganz loszulassen schien ihr schwerer zu fallen, als es irgendwann den Anschein machte. Nach außen hin war sie eine taffe, junge Frau geworden. Doch jedes Mal, wenn sie ihren Vater besuchte — der ihr trotz allem weiterhin wichtig war — war sie wieder etwas zurückhaltender. Vorsichtiger. Bedürftiger.
My illusion, my mistake
Es ist ein relativ milder Septembertag, als Deanna beschließt, ihren Vater nach wochenlanger Funkstille aufzusuchen und nach dem Rechten zu sehen. Dieser hatte sich seit geraumer Zeit besonders merkwürdig verhalten — und das musste angesichts der Tatsache, dass der Kontakt vorher schon spärlich war, etwas heißen.
Nachdem sie sich mit einem Zweitschlüssel Zugang zum Haus verschafft hatte und auf die Heimkehr ihres Vater wartete, machte sie in seinem Büro eine ungewöhnliche Entdeckung, als sie zufälligerweise ein seltsames Schlüsselloch an der Innenseite seines Schreibtisches entdeckte. Jahrelange Rätselspiele, Schnitzeljagden und die Lektionen ihres Vaters ließen sie beinahe reflexartig zur Haarnadel greifen, um das Schloss zu knacken und herauszufinden, welches Geheimnis sich dahinter verbarg — nur um kurze Zeit später durch ein Notizheft zu blättern, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde.
“Subjekt B3069 wurde heute zur Kammer gebracht. Weitere Tests stehen aus.”
“Heute habe ich zum ersten Mal darüber nachgedacht aufzuhören.”
Fragwürdige Notizen über Experimente, deren sachlicher Ton immer weiter abnahm. Und je weiter sie las, desto deutlicher wurde es, dass die Arbeit, mit der sich ihr Vater ihr ganzes Leben lang beschäftigt hatte, womöglich gar nichts mit süßen Hoppelhäschen zu tun hatte.
”Ich bin auf der Arbeit. Ich kann gerade ni—”
”Was zum Teufel hat das zu bedeuten? Auf was für eine kranke Scheiße hast du dich da eingelassen? Menschenversuche?!” Deanna hatte nach dem Telefon gegriffen und die Nummer ihres Vaters gewählt, noch bevor sie es überhaupt realisiert hatte. Dass sie nicht ganz bei sich war, machte vor allem ihr Ton deutlich; denn es war das erste Mal in knapp fünfzehn Jahren, dass sie ihre Stimme gegen ihn erhob.
Stille.
”Komm in mein Büro. Ich erkläre dir alles.” Klick.
Deanna starrte noch eine Weile ins Leere bevor sie auflegte und nicht fassen konnte, was er gesagt hatte.
Büro?
Erklären?
Ihr ganzes Leben lang umging ihr Vater die schwierigen Fragen und ließ seine Tochter im Dunkeln tappen. Nun sollte sie eine Antwort für eine furchtbar schreckliche Vermutung bekommen — an einem Ort, dessen Zutritt ihr bis dahin streng verwehrt wurde? Eigentlich hätten die Alarmglocken in ihr läuten müssen. Rote Flaggen ihre Sicht erschweren. Trotzdem begab sie sich, naiv wie sie war — womöglich aber auch einfach noch immer unter Schock —, auf den Weg.
Die Toren öffneten sich. Das Personal ließ sie herein als hätte man sie schon seit einer Ewigkeit erwartet. Und kaum hatte sie das Gebäude betreten, eskortierte man sie etliche Etagen in den Untergrund, an verglasten Räumen vorbei in das Büro ihres Vaters.
5 Minuten. So viel Zeit hatte Gabriel um seine Tochter mit halbherzigen Antworten bei der Stange zu halten und sich anschließend mit den Worten “Es tut mir leid” zu verabschieden. Denn kaum hatte er diese letzten Satz gesprochen, hörte Deanna die Tür hinter sich aufschwingen und spürte eine Nadel in ihrem Hals.
Maybe in another life
Einatmen. Du musst einatmen, Danny.
Ein lautes Würgegeräusch entwich ihrer Kehle, als die junge Frau wieder erwachte und sich in einer Apparatur befand, die sich von innen wie ein verdammter Sarg anfühlte. Die Tür aufgetreten, war das erste, was Deanna tat, sich zu übergeben: Vielleicht war es das heftige Dröhnen in ihrem Kopf, vielleicht aber auch das schmerzhafte Ziehen in der Magengrube. Oder aber, es war der Anblick, der sich ihr darbot — die Überreste eines Labors, das schon seit einer Ewigkeit verlassen zu sein schien.
Völlig verstört aus der Maschine heraus geklettert und einen genaueren Blick auf ihre Umgebung geworfen, konnte sie zunächst nicht verstehen, was vor sich ging. Kapseln über Kapseln waren in einer Reihe aufgestellt. Doch während sie es lebend heraus geschafft hatte, schienen andere weniger Glück zu haben. So musste sie sich beim Anblick der mumifizierten Leichen direkt ein weiteres Mal übergeben.
Etwa eine Stunde irrte Deanna anschließend durch die Flure, bis sie einen Weg nach oben gefunden hatte: Durch Treppenaufgänge und Schächte. Und als sie im Sicherheitsraum des Gebäudes angelangte, der wie der Rest schon seit Jahrzehnten eingestürzt und überwuchert war, entdeckte sie einen schwach blinkenden Monitor, der trotz all der Zeit immer noch eine Warnung anzeigte, der ihre Befürchtung bestätigte: WARNUNG: SYSTEMFEHLER. KRYOKAPSELN BESCHÄDIGT. EVAKUIERUNG EINLEITEN.
Sie wusste nicht wie lange sie auf den Treppen vor dem Gebäude gesessen und versucht hatte zu verarbeiten, was geschehen war. Gerade noch stand sie im Büro ihres Vaters und konfrontierte ihn mit dem Verdacht von Menschenversuchen, und im nächsten war sie selber zum Experiment geworden und Jahrzehnte später wieder erwacht. Zumindest glaubte sie, dass es sich lediglich um einige Jahrzehnte handelte…
Doch auch ohne die Wahrheit über die Dauer ihres Kryoschlafs zu kennen, konnte sie nicht mit dem Gedanken weiterleben, dass dies nun die Realität war. Dass alles was sie kannte, verschwunden war. Und vor allem: Dass ihr Vater sie verraten hatte.
Schließlich kam sie zu dem verzweifelten Entschluss, dass dies nur ein furchtbarer Albtraum sein musste. So schnappte sie sich kurzerhand das erstbeste, das scharf genug war um ihre Haut zu verletzten, und drückte sich diesen gegen ihre Halsschlagader — nur um im nächsten Augenblick von einer Stimme aus den Gedanken gerissen zu werden. Ein Mann, der nicht nur mit den einfachen Worten ”Tu es nicht” ihr Leben retten würde, sondern auch in den darauffolgenden Wochen in denen er Deanna näher kennenlernte und sie auf die neue Welt vorbereitete. So erfuhr sie von Alistair, wie er sich später vorstellte, nicht nur vom Äther und Lux, von übernatürlichen Wesen die schon immer unter ihnen existierten und der neuen Weltordnung… sondern auch, dass sie über dreihundert Jahre verpasst hatte.
Not likely to comply
Drei Jahre nachdem Deanna aus ihrem Kälteschlaf erwacht war, hatte sie sich weitestgehend an die neue Welt angepasst. Angepasst, aber nicht gewöhnt. Denn noch immer fiel es ihr schwer zu verstehen, dass die Welt wie sie einst war nicht mehr existierte. Dass die Regeln des Überlebens nun nicht mehr die selben waren. Und, dass es neben Menschen nun weitere Kreaturen gab, vor denen man sich fürchten musste.
Genau aus diesem Grund bevorzugt sie es die meiste Zeit fernab von Städten zu leben und daran erinnert zu werden, dass dies nicht nur ein böser Traum ist. Stattdessen verweilte sie eine Zeit lang an der Seite ihres Retters und Mentors Alistair, bis dieser unglücklicherweise dem Äther zum Opfer fiel und Deanna alleine zurückließ. Zwar hatte die nunmehr Dreißigjährige einen Zufluchtsort in einem Nomadenlager gefunden, zog aber irgendwann wieder von dannen; einfach, weil sie sich wahrscheinlich nie wieder irgendwo zugehörig fühlen würde.
Postingverhalten
[_] mehrmals am Tag [_] mehrmals die Woche [x] einmal pro Woche [x] mehrmals im Monat
Onlinezeiten
[_] Ich schaue immer mal rein. [x] unterschiedlich / je nach Zeit [_] nur zum Posten
Out of Story & Off Topic
[_] Mich erreicht man auch im GB, Chat oder im Private Chat [x] Ich bin bevorzuge nur Play
» ABOUT YOU «
Vor- und Zuname | Alter | Wesen | Kolonie
Alec Byrne (Vorschlag) | 30 bis 37 Jahre | Dir überlassen | Dir überlassen (auch ob er überhaupt Nomade ist - vielleicht stattdessen Teil der Clockwork Renegades?)
Vorgeschlagene Charaktereigenschaften
Alec sollte ein komplexer Charakter sein, der genau wie Deanna weder gut noch böse ist. Selbst, wenn er das Herz am Rechten Fleck haben sollte, hat er sicherlich schon einige Entscheidungen im Leben getroffen, die er entweder bereut oder zumindest ein notwendiges Übel waren. Womöglich hat er in der Vergangenheit einige schwere Verluste erlitten oder mühsame Situationen bewältigen müssen, die ihn geformt haben. Er ist der Inbegriff von "Harte Schale, weicher Kern" — mit dem Unterschied, dass unter dem weichen Kern eine weiterer, harter liegt. Während die einen ihn als anständigen, hilfsbereiten Kerl kennen, würden andere behaupten, er sei das Monster aus dem alle Albträume gemacht werden.
Joe Cole oder Logan Lerman ?
Vorab: Die folgende Idee ist eben nur das; eine Idee. Solltest du Interesse an Deanna haben, jedoch eine völlig andere Vorstellung für deinen Charakter, kannst du mir diese Idee gerne vorschlagen!
Idee: Als Kopfgeldjäger/Söldner hat Alec in der Vergangenheit schon über das ein oder andere Schicksal Fremder entscheiden müssen. Dass er dieses Mal jedoch einen Auftrag annehmen würde, der sein Leben auf den Kopf stellen sollte, hätte er beim besten Willen nicht erahnen können.
Der Job war klar, die Beschreibung ebenso: Eine junge Frau, um die dreißig, soll einen Mann ermordet haben der dem Auftraggeber nahe stand. Nun dürstete es ihm nach Rache. Doch "braunes Haar" und "braune Augen" waren nun mal nicht genug um herauszufinden, um wen es sich bei der gesuchten Person handelte. Lediglich ihr Verhalten schien aufschlussreicher. Eine genauere Beschreibung dessen, waren Sätze wie "sie sprach irgendwie anders" und "sie hat ein Gesicht wie aus einer anderen Zeit". Schlussendlich war es der Hinweis darauf, dass sie außerdem eine kleine Narbe am Hals tragen müsse, dass Alec der Überzeugung war zunächst genügend Daten gesammelt zu haben — ohne zu hinterfragen, wer ihr diese Narbe zugefügt haben könnte oder ob es sich bei diesem Mord auch tatsächlich um einen handelte...
Beziehung zueinander
Beschreibe hier die Beziehung des Gesuchten zu deinem eigenen Charakter. Das kann in Stichpunkten oder Fließtext sein. =)
Alternative Faceclaim-Wünsche?
Drew Starkey oder Garrett Hedlund ?
Probepost?
[_] Ja, aus der Sicht des Charakters, aber... [x] Ja, aber ein Alter reicht. [_] Nein, ich vertraue dir da. [_] entscheide ich spontan!
Schön, dass du bis hier hin gelesen hast (:
Ich selbst bin eine entspannte Schreiberin und seit 16 Jahren "auf dem Markt" — dabei variiert meine Aktivität von täglich bis monatlich. Eine Postingreihenfolge habe ich nicht, weil ich nach Lust und Muse antworte. Dementsprechend dulde ich auch keine Eifersüchteleien oder, wenn jemand Druck ausübt. Es handelt sich hierbei weiterhin nur um ein Hobby und ich möchte aus diesem Grund, dass der Fokus auf Spaß bleibt. Trotzdem ist mir auch hier wichtig zu erwähnen, dass ich im Kontakt mit meinen Postingpartnern sein möchte: Wenn jemand etwas länger als gewöhnlich braucht (und damit meine ich nun wirklich nicht mal nur eine Woche), oder, wenn einem etwas nicht zusagt (etwas wurde zb. in einem Post missverstanden) dann sollte dies angesprochen werden. Daher bevorzuge ich, wenn möglich, den direkten Austausch über Discord (:
Zudem sollte ich wohl noch erwähnen, dass ich als PB keinerlei Trigger habe und eine große Vorliebe für Drama und schwierige, düstere Thematiken besitze — dementsprechend schreibe ich gewalttätige, sexuelle und psychisch schwierige Szenen (alles in einem niveauvollen Rahmen!) aus. Solltest du ein Problem mit irgendeinem Thema haben, sprich dies bitte vorher mit mir ab.
Sollten noch weitere Fragen aufkommen, scheue dich nicht sie mir zu stellen!
P.S.: Meine Wenigkeit ist noch neu im Fantasy-Genre und tastet sich da behutsam voran — habt also bitte trotz 16 Jahre RPG-Erfahrung etwas Nachsicht mit mir! :D
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Der Winter legt seinen stillen Zauber über das Land!
Eine glitzernde Schneedecke hüllt Azhâron in friedvolle Ruhe, die Luft ist klar und kalt wie Kristall. In den frühen Morgenstunden steigen kleine Wolken aus jedem Atemzug auf, und die Dächer Dalarans tragen weiße Kronen. Die Märkte füllen sich nun mit warmem Gebäck, dampfenden Getränken und den leisen Gesprächen der Menschen, die näher zusammenrücken.
Kinder lachen, wenn ihre Schritte frische Spuren im Schnee hinterlassen, und abends wird die Stadt von sanftem Laternenlicht durchzogen, das sich in vereisten Fenstern spiegelt. Der Winter bringt Erholung für müde Herzen, lädt dazu ein, innezuhalten und die Stille zwischen den Schneeflocken zu hören. Es ist die Zeit des Rückzugs, der warmen Feuerstellen und der Geschichten, die im Kerzenschein erzählt werden.
Ein Winter voller Zauber liegt vor uns.

