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STORYLINE
05.05.2022 08:27Storyline
» Zweites Zeitalter «
» Das Dunkle Kapitel «
Der Ausbruch – Jahr 3021 (Ende des Ersten Zeitalters)
Das Ereignis welches die Welt veränderte. Und doch war es kein plötzliches das mit einem Tag auf den anderen über die Menschen Azhârons kam, sondern eine Veränderung die schleichend über Jahre hinweg Gestalt angenommen hatte. Die Industrialisierung hatte die Städte verwandelt; Dampf lag schwer über den Straßen der Städte Aelthiriens, aus den Schornsteinen drangen Tag und Nacht Abgase und die Maschinen in den Fabriken arbeiteten unermüdlich. Angetrieben von Fortschritt, Ehrgeiz und der Überzeugung, dass Technik jede Grenze überwinden könne, achtete die Menschheit nicht auf jene ersten Vorzeichen die vielleicht noch alles hätten verändern können.
Über Jahrhunderte hinweg hatte sich der Smog über den Straßen größerer Städten wie Lyaskye und Bellhaven zu einem grauen Schleier verdichtet, der kaum noch einen Unterschied erkennen ließ ob bereits der Tag angebrochen war, oder noch Nacht herrschte.
Was niemand erkannte oder erkennen konnte war, dass sich mit diesen Dämpfen etwas Neues gebildet hatte. Eine chemische Substanz, geboren aus Metallstaub, Verbrennungsrückständen, Hitze und Druck. Eine Chemikalie die später der Schwarze Äther genannt werden würde...
Zunächst waren es nur vereinzelte Symptome, Menschen klagten über anhaltende Erschöpfung, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit. Manche wirkten verändert - fahriger, schneller gereizt... - so als läge ständig etwas Unsichtbares auf ihren Nerven. Konsultierten sie ihre Ärzte, sprachen diese meist von Stress, Überarbeitung und den Schattenseiten des modernen Lebens. Niemand ahnte, dass sich etwas wie der Schwarze Äther bereits ihre Körper festgesetzt und ihre Zellen angegriffen hatte, die Nervenbahnen schädigte und die betroffenen Menschen von innen heraus veränderte.
Mit der Zeit wurden diese Fälle jedoch immer häufiger und die Symptome stärker.
Nun hatte man bereits mit Krampfanfällen, aggressive Ausbrüchen und Wahrnehmungsstörungen zu kämpfen. Einige Menschen verloren die Kontrolle über sich selbst, reagierten gewalttätig, griffen ihre Mitmenschen an... Blut, Speichel und Tränen färbten sich dabei dunkel, fast schwarz; was ein sichtbares Zeichen dessen war, was sich längst im Inneren abspielte.
Die Erkrankung breitete sich rasch aus, jedoch anders als erwartet. Vorrangig durch gegenseitige Verletzungen - wie etwa Bisse oder Kratzer, bei denen die vergifteten Körperflüssigkeiten weitergegeben wurden - und nicht durch die übliche Nähe oder das Wohnen auf engen Raum, wie man es bereits von kleineren Seuchen oder Grippewellen kannte.
Besonders in den stark industrialisierten Vierteln eskalierte die Lage rasch.
In alten Manufakturen, Raffinerien und Filteranlagen sammelten sich Rückstände des Schwarzen Äthers, und mit diesen auch ein Nebenprodukt das später als Lux bekannt werden sollte. Lux war hochkonzentriert, neuro-aktiv und griff gezielt jene Hirnareale an die als für Impulskontrolle, Aggression und Wahn zuständig galten. Während der Schwarze Äther scheinbar nur den Körper angriff und schwächte, dockten die Lux-Stoffe mit verheerenden Folgen an den bereits geschädigten Zellen im Gehirn an.
Die Kombination aus Beidem ließ viele Erkrankte vollständig entgleisen. Sie verloren sich selbst, wurden nur noch von reinem, animalischem Instinkt, Schmerz und einem unstillbaren inneren Druck getrieben.
Ab sofort wurden die infizierten und deutlich veränderten Menschen nicht mehr bei ihrem Rufnamen genannt, sondern bekamen eine allgemeine Bezeichnung zugeordnet; eine, die allen um sie herum direkt klarmachte wovon die Rede war:
Rogues.
Der Zusammenbruch
Innerhalb weniger Monate brach die Ordnung zusammen. Städte versanken im Chaos, Versorgungsnetze fielen aus und Gewalt wurde alltäglich. In Lyaskye war die Situation besonders verheerend: Dort, wo Industrie und Smog am dichtesten gewesen waren, häuften sich die Erkrankungen, ganze Viertel mussten dabei aufgegeben werden. Auch in Bellhaven sah es nicht anders oder besser aus, es folgte kurz darauf, wenngleich es auch weniger vollständig zerstört wurde als die Hauptstadt im Herzen des Kontinents.
Und während man versuchte, die Situation mit allen bekannten Mitteln zu kontrollieren, wurde eines unübersehbar: Manche Menschen schienen weniger betroffen als Andere - oder sich gar nicht anzustecken, selbst dann nicht, wenn sie von einem Erkrankten direkt angegriffen wurden. Es begann bald darauf so zu wirken als seien einige Menschen fast schon... immun? ... während es bei anderen kaum einen Kratzer brauchte, damit sich die Krankheit weiter ausbreitete. Ärzte bezeichneten es als natürliche Resistenzbildung, bei jeder Seuche gäbe einen Prozentsatz von Immunität. Und doch erwuchsen aus diesem Umstand die ersten Fragen. Und man erkannte, dass es schwerer war an befriedigende Antworten zu kommen als gedacht.
Skepsis und Argwohn erwachten da zum ersten Mal in der Bevölkerung, und Nachbarn beobachteten einander nun mit Argusaugen statt sich zu helfen. Die Menschen begannen zu begreifen, dass irgendwas nicht stimmte, und forderten eine Erklärung.
Doch inmitten all dieses Chaos war zuerst nicht an solche Dinge zu denken. Es ging vielmehr und das nackte Überleben.
Es dauerte etwa ein halbes Jahr, bis sich eine sichtbare Veränderung zeigte. Und diese war... die Erkenntnis, dass die Welt nie wieder dieselbe sein würde !
Der Wandel – Jahr 3021 bis 3023
Vampire, Gestaltwandler, Naturgeister und Hexen - deren Zahl sich jedoch rasch verringerte, da der Schwarze Äther in ihrem Blut besonders heftig mit der Kraftlinienenergie reagierte - gaben sie alle sich nach und nach zu erkennen, um gegen die Rogues vorgehen zu können. Sie offenbarten damit ihre Existenz und ihre Fähigkeiten, um das völlige Erlöschen der Ordnung zu verhindern.
Plötzlich verwandelte sich der beste Freund in einen lebensgroßen Wolf, um gegen die angreifenden Rogues zu kämpfen, entpuppte sich der Hutmacher als ein uralter Vampir oder zeigte Mrs Mills von nebenan, dass sie weit mehr als nur ein Mensch war und in ihren Adern reine Magie floss... Magie! Ein Wort das man zwar kannte, aber stets für Aberglauben gehalten und die schiere Möglichkeit abgetan hatte, dass es sie geben könne.
Die Katze des Nachbarn, eigentlich ein Gestaltwandler; der Nachbar, ein Hexer... die alte Haushälterin, in Wirklichkeit ein friedlicher Naturgeist.
Es sollte der Moment sein, der später als 'der Wandel' in die Geschichte eingehen sollte, denn während der Schwarze Äther ganze Landstriche vergiftet hatte und der Kampf gegen die Krankheit fortgeführt werden musste, entbrannte zeitgleich ein neuer Konflikt.
Angst, Misstrauen und Schuldzuweisungen bestimmten den Alltag, der sich grundlegend verändert hatte. Die Rogues wurden zu einer fast bekannten Gefahr - nicht gebannt, und noch immer in zu großer Anzahl, als dass es ungefährlich sein könnte - doch die Angst vor den 'neuen' Wesen, beeinflusste die Stimmung der Bevölkerung.
Manche Menschen sahen in den Anderswesen Retter, andere machten sie verantwortlich für alles, was geschehen war; für den Äther, den Lux und auch für den gesamten Untergang der alten Welt.
Zwei Jahre lang herrschte ein brüchiger Zustand zwischen Kooperation und offener Feindseligkeit. Erst als klar wurde, dass ein weiterer Krieg das Ende bedeuten würde, traten Vermittler auf beiden Seiten hervor. Unter ihnen Trenton Carlisle, der eine neue Ordnung vorschlug. Er trat als Erster hervor und sprach sich für einen Neuanfang unter anderen Vorzeichen aus.
Eine Rückkehr zur alten Welt konnte es nicht mehr geben, sie mussten einen neuen Lebensweise finden. Einen Weg, miteinander auszukommen. Wie sie es vorher getan hatten bevor die Menschheit erfuhr, dass es mehr unter ihnen gab als sie wussten.
» Ende des Dunklen Kapitels «
Die Eindämmung – Jahr 3023 bis 3025
In den folgenden Jahren gelang es erstmals, den Schwarzen Äther einzudämmen. Alchemisten, Mediziner und Techniker entwickelten ein stabilisierendes Mittel, welch es den fortschreitenden Verfall der Körperzellen stoppen konnte. Es war noch keine Heilung, aber ein Anfang. Es gelang die durch den Äther ausgelöste Krankheit auszubremsen, wenngleich das Mittel zuerst auch nur im frühen Stadium wirksam war, begrenzt verfügbar und nie in ausreichender Menge für alle.
Gleichzeitig entstanden magisch-mechanische Schutzsysteme.
Mithilfe der nun offen zur Verfügung stehenden Magie der Hexen gelang es, sogenannte Schutzkuppeln zu erschaffen, die sich über ganze Städte erstreckten. Sie verbanden Mechanik mit Magie, und filterten den Großteil des Schwarzen Äthers und der Lux-Partikel aus der Atmosphäre, indem sie diese Richtung Kuppeldach sogen und dort aufnahmen.
Auch über Dalaran - der neu gegründeten Hauptstadt des Kontinents die man direkt auf den Ruinen von Lyaskye erbaut hatte - spannte sich ab sofort eine solche Schutzbarriere.
Diese neuen Systeme waren unvollkommen, wartungsintensiv und anfällig für Störungen, doch sie ermöglichten erstmals wieder ein halbwegs stabiles Leben.
Außerhalb dieser Zonen blieb die Welt gefährlich. Rogues sammelten sich in verlassenen Industriegebieten, angezogen von Lux-Rückständen wie Abhängige von ihrer Droge. In seltenen Fällen gelang es, Erkrankte durch Isolation vom Lux und frühzeitige Stabilisierung zurückzuholen, doch die Erfolgschancen waren und blieben gering; nur etwa ein Zehntel der Infizierten konnte zurückgeholt werden. Der Rest verschwand in den Schatten der neuen Weltordnung.
Wiederaufbau & Konsolidierung – Jahr 3025 bis 3027
Mit der relativen Stabilisierung begann der Wiederaufbau dieser neuen Welt seinen Aufschwung zu nehmen.
Dalaran wuchs zur Hauptstadt des westlichen Kontinents heran, geschützt durch Kraftlinien und Kuppeln. Ein Stadtrat wurde gegründet der ihre wichtigsten Entscheidungen gemeinsam treffen sollte, ebenso wie die Stadtwache für menschliche Belange und die Rote Garde für alles, was Non-Humans betraf.
Andere Orte folgten ihrem eigenen Beispiel und begannen nun nach und nach ein etwas anderes Stadtbild anzunehmen als man es aus der alten Welt gewohnt war. Es war anders... aber nicht schlechter. Zwar brauchte man einer seine Zeit um sich an diese neuen Gepflogenheiten zu gewöhnen, doch Zeit und Geduld waren auf Seiten der Anderswesen und mit den Jahren wurde diese neue Ordnung immer normaler. Man erinnerte sich kaum noch an die Umstände vorher und wenn doch, dann bruchstückhaft - wie an etwas, das man lieber vergessen wollte.
Bellhaven blieb eine Industriestadt, die sich jedoch niemals mehr frei von den Schatten der Vergangenheit machte, weshalb man mittlerweile deutlich vorsichtiger mit seinen Dampfmaschinen und den von ihnen ausgestoßenen Schadstoffen war. Manches veränderte sich grundlegend, und so gaben die Clockwork Renegades den Alten Bahnhof - den sie sich zum Heim gemacht hatten - nicht wieder auf, sondern behielten ihn als ihr Zuhause. Sie behielten außerdem auch die Kontrolle über einen Teil der Kleinstadt.
Doch sie passten sich an und wurden Teil des neuen Machtgefüges.
» Beginn der Gegenwart «
Die neue Ordnung – Jahr 3027 bis 3034
Auch ausserhalb der größeren Städte entstanden (teilweise neue) unabhängige Zusammenschlüsse; darunter Locke and Key. Es handelte sich bei ihnen um eine kleine Gruppe Treasure Hunters, die sich in der Gegend Darkhollow niedergelassen hatten und wenig darauf - im Jahr '08 nach dem Ausbruch - einen eigenen Schwarzmarkt in der benachbarten Ortschaft 'Hollows' gründeten.
Dieser sollte sich mit den kommenden Jahren als unverzichtbarer Teil dieser neuen, alten Welt etablieren. Hier wurden ab sofort allerlei Waren gehandelt - offiziell und inoffiziell. Doch weder der Stadtrat von Dalaran, noch das diesem übergeordnete Ministerium sahen einen Grund etwas gegen diesen Schwarzmarkt zu unternehmen. Vielmehr begannen sie damit, diesen teilweise für sich selbst zu nutzen. Ein bekanntes Übel, so das offizielle Argument, sei besser als ein unbekanntes.
Heute - (Jahr '13 nach dem Ausbruch)
Die Welt wirkt auf den ersten Blick geordnet. Die Straßenlampen in Dalaran leuchten wieder (der Strom flackert noch manches Mal ein bisschen), Zeppeline legen im Hafenviertel an, Handel und Politik bestimmen den Alltag... Doch unter dieser Oberfläche liegt das dunkle Erbe jenen düsteren Kapitels, das hinter ihnen allen liegt.
Alle die heute leben tragen Spuren des Schwarzen Äthers in sich - stabilisiert und kontrolliert, aber nie vollständig vergessen - der durch jährliche Impfungen und die allseits empfohlene, regelmäßige medizinische Untersuchung als besiegt gilt.
Die halbmagischen Schutzkuppeln über Städten und Ortschaften filtern weiterhin und mögen die Bevölkerung Aelthirien's vor einem erneuten Ausbruch schützen, doch das Lux verschwand nie vollständig.
Rogues sind fast nur noch in Randbezirken fernab der Städte oder verborgen in ihren Ruinen und verlassenen Fabrikhallen zu finden, wo sich auch weiterhin Spuren des Lux finden. Denn Lux verschwand nie vollständig; er ist nicht besiegt, nur selten geworden - begehrt und gefürchtet zugleich. Rückstände tauchen immer wieder auf dem Schwarzmarkt oder geheimen Lagerhallen auf, wo er in den falschen Händen großen Schaden anrichten könnte.
Hände, deren Besitzer erkennen, welches Potenzial und welche Gefahr in dieser Substanz liegt, und diese für sich nutzen wollen.
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Der Winter legt seinen stillen Zauber über das Land!
Eine glitzernde Schneedecke hüllt Azhâron in friedvolle Ruhe, die Luft ist klar und kalt wie Kristall. In den frühen Morgenstunden steigen kleine Wolken aus jedem Atemzug auf, und die Dächer Dalarans tragen weiße Kronen. Die Märkte füllen sich nun mit warmem Gebäck, dampfenden Getränken und den leisen Gesprächen der Menschen, die näher zusammenrücken.
Kinder lachen, wenn ihre Schritte frische Spuren im Schnee hinterlassen, und abends wird die Stadt von sanftem Laternenlicht durchzogen, das sich in vereisten Fenstern spiegelt. Der Winter bringt Erholung für müde Herzen, lädt dazu ein, innezuhalten und die Stille zwischen den Schneeflocken zu hören. Es ist die Zeit des Rückzugs, der warmen Feuerstellen und der Geschichten, die im Kerzenschein erzählt werden.
Ein Winter voller Zauber liegt vor uns.

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